Calendula officinalis - Gromaverlag

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Calendula officinalis

Akut
Calendula officinalis, die Ringelblume geniesst als Volksheilmittel grosses Ansehen. Für die Herstellung des homöopathischen Mittels wird das frische, blühende Kraut verarbeitet.

Calendula wird zur äusseren Anwendung in Form der Tinktur (alkoholischer Pflanzenauszug, 1-2 Teelöffel auf ¼ l Wasser) oder als Salbe bei frischen, offenen Wunden zur Vorbeugung von Infektionen, bei allen schlecht heilenden Wunden, zur Förderung der Gewebsbildung und für die Abheilung gebraucht. Bewährt hat sich die äusserliche Anwendung der Pflanzentinktur gleichzeitig mit der innerlichen Anwendung in homöopathischer Form.
 
Der Wirkungsbereich des homöopathischen Mittels umfasst ebenfalls die gesunde Wundheilung bei Riss-, Schürf- und offenen Wunden. Calendula ist ebenfalls angezeigt bei schlecht heilenden Wunden. Falls zusätzlich zur Wunde noch eine starke Quetschung oder ein Bluterguss vorliegt, kommt Arnica zur Anwendung.

Nicht zu vergessen ist die blutstillende und entzündungshemmende Wirkung von Calendula nach Zahnextraktionen.

Leitsymptome:
  • Grosse Schmerzempfindlichkeit.
  • Umliegendes Gewebe ist gerötet und zeigt eine schlechte Heilungstendenz.
 
Indikationen:
Wunden, Wundinfektion, Wundlaufen, zahnärztliche Behandlung.


 
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